Bad Vilbel kann auf eine ausgesprochen lange Geschichte zurückblicken. Unser Helles feiert die erste urkundliche Erwähnung der Stadt unter dem Namen Felwila im Jahre 774 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch. „Felwila 774“ verbreitet helle Freude – und dank seiner erfrischenden Leichtigkeit mit blumig-zitroniger Note gerne auch den ganzen Abend lang.
goldgelbes aussehen mit einem Touch Orange.
Mittlere Schaumkrone. Geruch ist malzig leicht süss. Der antrunk ist spritzig frisch mit getreidigen Noten und etwas süsse. Ab der …
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Felwila
beertommyofficial
20. Nov 25
malzig und herb für ein Helles für mich zu intensiv
Felwila - 774
Tastemaster
14. Apr 25
Goldenes Bier mit leichtem Einschlag von Orange. Dezente Trübung und deutlich sichtbare Schwebstoffe, darüber massig feiner Schaum. Anfänglich vom Geruch malzig, süß und fruchtig, …
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Helles
StefanIdstein
21. Nov 24
Dunkelgelbe klare Farbe. Der Schaum ausgeprägt und langanhaltend. Schöner malziger Geruch. Geschmack mit leicht herber Note.
Nice try
romuloehalt
22. Sep 22
Bad Vilbel, the city of springs. Pure water, but they are still learning how to better use that water to brew good beer.