Nach einem aufwändigen Sudverfahren – auch das verwenden wir in Baumburg schon seit Jahrhunderten fürs Bockbier – wird der Sud mit untergäriger Hefe kalt, sehr kalt, vergoren. Nach einer Hauptgärungszeit von über 16 Tagen wird der Bock in die historischen Keller des ehemaligen Klosters gepumpt und muss dort für sechs Monate reifen, um seinen feinen Geschmack zu entwickeln.
Der Baumburger Helle Bock stellt sich durch seine leichte Goldtrübung und den satten, festen Schaum ins Rampenlicht. Die angenehmen Marzipannoten werden durch eine feine Malzsüße begleitet, die ein volles Mundgefühl entfalten. Der Bock präsentiert sich mild und charaktervoll zugleich.
Schaum feinporig, wolkig, mäßig quellend, schlohweiß, durchschnittlich haltbar und kaum haftend. Goldgelb und opal. In der Nase malzig, getreidig und kräutrig. Im Mund cremig, krie…
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• Heller Bock, 6,8%
Horst Voll
7. Apr 23
Golden, unfiltriert, dünne Blume, sehr würzig, eine gute Portion Malz, schön herb und für einen Bock gefährlich süffig, schönes Ding.
Rezension
wziegele
17. Apr 21
im geruch malzig und holzig.
naturdrüb heller bernstein.
geschmack malzig süßelich leichter hopfen im abgang.
aber leider für ein baumburger zu lasch.