Die Geschichte vom Gilden Kölsch beginnt im 13. Jahrhundert in dem Veedel, das man heute die Altstadt nennt. Ecke Untergoldschmied und Große Budengasse, gegenüber dem Rathaus, trafen sich die Kölner Kaufleute im Gildenhaus. Ein passender Name, denn er bedeutet auf Niederdeutsch nicht nur Innung sondern auch Trinkgelage. 1869 wurde das Gildenhaus dann Heimstatt und Namensgeber von Gilden Kölsch. Gebraut wurde allerdings rechtsrheinisch in der ersten Brauerei Mülheims. Und genau da wird Gilden Kölsch auch heute noch gebraut. Es zeigt sich hellgelb im Glas, mit einer hellweißen Schaumkrone, die sich rasch zerlöst. Das Aroma ist vorwiegend malzig, ebenso wie der Antrunk – erst im Mittelteil kommt eine feine Herbe hindurch, die bis zum Abgang erhalten bleibt.
Schlichtes Design. Etwas zu schlicht. Riecht aus der Flasche pilsig, rund und süffig. Eingegossen etwas hopfiger mit grasigen Noten. Farbe, Krone unauffällig, normal. Antrunk sprud…
Mehr anzeigen
Gilden Kölsch
r69
6. Jan 26
Goldgelbe Farbe mit rasch schwindender Schaumkrone. Wenn man das Trinkerlebnis positiv beschreiben möchte, könnte man die Adjektive mild und bekömmlich verwenden. Ich persönlich wü…