Fürstbischof Veit Adam ließ im Jahr 1620 in Teilen dessen, was heute als das Dom-Gymnasium bekannt ist, eine neue Brauerei bauen. Während der Säkularisation im Jahr 1803 ging das Hofbräuhaus von der Kirche an den Staat Bayern über. Im Jahr 1860 braute der Braumeister des Hofbräuhauses, Karl Stiegler, zum ersten Mal das "Freisinger Weizen", das später in "Huber Weisses" umbenannt wurde. Trübes Zitronen-Orange mit einem riesigen, dick-cremigen, felsigen Kopf. Diese Sorte hat deutlich weniger Kohlensäure als die meisten Flaschenbiere. Intensiver fruchtiger Bananenduft mit Hefe und Phenolen. Im Mund ist noch mehr Banane zu schmecken, zusammen mit einer angenehmen, fruchtigen Ester-Note. Der Abgang ist weich, süß und kreidig. Das Huber Weisses stammt aus der gleichen Stadt wie das Weihenstephaner und ist fast genauso gut wie sein bekannterer Nachbar.