Ein Hase mit einem Geweih und Flügeln, der aus den Wälder der Voralpen kommt, ist in etwa so wahrscheinlich wie ein gutes Münchner Dunkel aus Hamburg. Und trotzdem wird ersterer immer wieder gesehen und letzteres gebraut. Dunkler Malzkörper, unterschwellig süß und genauso fantastisch wie der Wolpertinger.
Im Glas eine schöne schokoladenbraune Farbe und in der Nase malzige Noten. Der Antrunk leicht süss mit geringer Rezenz. Die Malzigkeit bleibt eher gering, dadurch verliert das Bier…
Das Dunkle zeigt im Glas ein tiefes, klares Dunkelbraun mit leicht rötlichen Reflexen und nicht sehr stabilem, beigefarbenem Schaum. Der Geruch ist malzbetont: Brotkruste, etwas Ka…
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dain
2. Aug 25
Zu hell für ein dunkles, wenig Schaum, sieht aus wie n abgestandenes mezzomix
Wenige süße Noten, kaum Geruch.
Geschmacklich recht lasch, wenig dunkelbier- typische Aromen, dennoch…
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Guuuut
weesels1703
18. Jul 25
Aromen von Kaffee und dunkelem …. Leckeres nass ….