Bierbeschreibung
Im 16. Jahrhundert in Belgien wurde die Kapazität des Maischbottichs, des Behälters, der verwendet wurde, um das gemälzte Gerstenmalz mit Wasser zu mischen, zur Berechnung der Biersteuer verwendet. Um weniger Steuern zu zahlen, verwendeten die Mönche so viel Gerste wie möglich und brauten ein köstlicheres, stärkeres Bier. Dieser Prozess und die Verwendung neuerer, hellerer Malze führten 1934 zur Entstehung des modernen Tripels. Daraus entstand Assoiffé, ein goldenes Bier mit Aromen von kandierten Zitrusfrüchten und gelben Früchten, mit einem seidigen süßen Geschmack, der ein sanftes, fast honigartiges Ende ergänzt.
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