Ein echtes Trappistenbier seit 1931.
Das Rezept beruht auf einer ganz spezifischen Vielfalt an sehr aromahaltigen Hopfensorten, die auf die ersten Braumeister von Orval aus Bayern zurückgehen. Und seine englische ungekochte Hopfengabe verschafft ihm ein vielfältiges Aroma, wobei gleichzeitig die bittere Note erhalten bleibt.Die unterschiedlichen Gärungszeiten – kombinierte Gärung mit der ursprünglichen Hefe und wilder Hefe und Nachgärung in der Flasche – erfordern eine bedeutende Reifezeit und zahlreiche Qualitätskontrollen.
Es gibt nur elf Trappistenbrauereien auf der ganzen Welt : www.trappist.com.
Ein helles trübes Bernstein und beständiger weißer Schaum im Glas. Das Bier ist nicht leicht zu trinken, man muss sich drauf einlassen. Ich würde sagen von den belgischen Trappiste…
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dain
1. Mai 26
Bernstein, grobporiger, recht stabiler Schaum. In der Nase fruchtig, würzig, pfeffrig. Würziger Antrunk, Koriander, leichte Citrusnoten zum Ausklang. Pfeffrige Noten verbleiben auf…