Das Urbier der Franken leuchtet in der Farbe einer intensiven Roßkastanie mit feurigem Rotstich. Über dem klar filtrierten Gerstensaft steht ein cremefarbener, fein- bis mittelporiger Schaum. Im Geruch entfalten sich Malz-, Getreide- und Brotaromen, unterlegt von Röst- und Toastnoten sowie Anklängen von Apfel, braunem Zucker und Süßholz. Angenehm weich und süß fließt es beim ersten Schluck in den Mund. Anschließend offenbaren sich auch hier Getreide-, Brot- und Röstaromen, gefolgt von Schokolade, Espresso, Karamell und Paranuss – mit einer präsenten Bittere im Abgang.
Wuchtige aber sehr flüchtige Schaumkrone. Ziemlich dunkel. Feine milde Röstaromen. Kräftige Aromen von Bitterschokolade. Abgang malzig süßlich. Nicht schlecht aber irgendwie fehlt …
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rotwildbiker13
3. Jul 26
👁️ Dunkelbraun und blickdicht mit kleiner, feinporiger und leider schnell verschwundener Schaumkrone präsentiert sich das Bier im Glas.
👃 Es riecht nach Röstmalz.
👅 Der Antrunk …