„Man spricht vom vielen Trinken stets, doch nie vom vielen Durst.“ So schrieb Namensgeber Victor von Scheffel bereits im 19. Jahrhundert. Vielleicht hatte er dabei an ein herrliches, typisch fränkisches Kellerbier wie dieses gedacht: Goldorange mit leichter Hefetrübung steht es vor dem Gast, darüber ein weißer, lang anhaltender, feinporiger Schaum. Durch die Nase weht ein Hauch von Zitrus und Gras, gefolgt von malzigen Noten. Die entfalten sich beim anschließenden Trunk und vermitteln ein Aromenspiel zwischen Getreide, Brot, Süße, Honig, Karamell und Vanille. Dem vollmundigen Genuss folgt eine angenehme Bittere mit deutlichem Nachhall.
Das Kellerbier präsentiert sich goldgelb bis bernsteinfarben und naturtrüb mit einer Schaumkrone, die leider ziemlich schnell verschwindet. In der Nase wirkt das Bier überraschend …
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Angenehm süffig im Einklang von Malz und Hopfen
RvHermann
15. Aug 26
Ein tolles Kellerbier- gebraut zur Andacht an V. von Scheffel.
Malz und Hopfen harmonieren perfekt. Das unfiltrierte Bier ist ein toller Begleiter im Frühling und Sommer und macht…
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Kellerbier 4,7%
geraldkiefer123
18. Jul 26
nun gibts direkt vom fass in der brauerei trunk
vierzehnheiligen
ein leckeres Bier In dem o,5 Liter krug
weißen schaum
goldene trübe bierfarbe
In der nase hefe und malz
Antrunk he…
Ein fränkisches Kellerbier, wie man es sich an einem lauen Sommerabend im Biergarten wünscht – bodenständig, ehrlich und mit viel Charakter.
👀 Farbe & Kohlensäure
Im Glas präsen…
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Scheffel-Kellerbier
Bierdieb
1. Jul 26
Goldgelb, leicht getrübt, weißer Schaum.
In der Nase brotig, malzig, trocken. Auf der Zunge Getreide, ein wenig Karamell, leichte Bitternote im Abgang.