Bierbeschreibung
Die Verbindung des Meeresgottes Njörd mit Skadi, der Göttin der Jagd und des Winter, brachte Freya hervor. Sie gilt als Anführerin der Walküren und ist die Göttin des Glückes, der Liebe, der Fruchtbarkeit und des Frühlings. Die Welt erwacht nach langem Winter, Schnee und Eis schmelzen hinfort unter der Last des neuen Lichtes. Die Natur reckt undstreckt sich die noch tauben Glieder. Was kann uns mehr erstarken als ein trefflicher, kräftiger Trank? Dieser Frühlingsbock weckt die Vorfreude auf den Sommer. Das Bier ist hell und spritzig, kräftig aber nicht zu stark. Es ist süffig, aber nicht zu süß, fruchtig-hopfig, jedoch nicht zu bitter.Freya und stillt die Hitze hinfort aber wärmt an den noch kalten Tagen.
Rezensionen
38 Rezensionen
Alle Süffig schmackhaft und entspannt zu trinken.
Freya von Wacken
Jean Kleinschmidt
...ein bittersüß-süffiges Böckchen, oder muss es heißen: Böckin 🤣 (welcher Bock heißt schon Freya 🤔); jedenfalls machen die bei Wacken tolle Biere, die wie dieses rundum überzeug…
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Kräftige Böcke sind bekanntlich Geschmackssache und das Freya macht da keine Ausnahme. Malzig, intensiv und mit einem Nachgeschmack, den ich persönlich als etwas muffig empfunden h…
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Das Freya von der Wacken Brauerei habe ich beim Battle Marchent in der Longneck Flasche erklickt. Freya ist die Göttin der Jagd und des Winters. Das Bier soll ein Frühjahres Bock s…
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Wacken Brauerei - Freya Frühjahrs Bock
BabbetrinktBier
👁: Der Freya Frühjahrs Bock kommt dunkelgold und mit einer deutlichen Trübung ins Glas. Die Kohlensäure scheint relativ aktiv. Der feinporige Schaum hält sich lange im Trinkgefäß.…
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