Eingebraut mit Neunhofer Tennenmalz und frischen, nicht getrockneten Doldenhopfen. Während der Kochung kommt frisch geernteter Doldenhopfen hinzu, um dem Bier eine typische Bittere zu verleihen. Danach wird das Doldenpils kalt und lange vergoren. Bei der Nachgärung im Lagerkeller wird das Bier nochmals zusätzlich mit frischen Doldenhopfen der Sorte „Hersbrucker spät“ nass gestopft („wet hoped“), um es noch aromatischer zu machen.
Aussehen: Herbstlaubgoldig, unfiltriert, dadurch leicht hefetrüb mit schneeweißem kompaktem Schaum.
Geruch: Erinnert im ersten Eindruck an den frischen Hopfengarten, danach kommt eine gut abgestimmte Komposition aus trockenen Pflaumen- und Zitrusaromen übergehend in leichtes Karamell.
Geschmack: Im Antrunk eine angenehme, aber deutliche Bittere, übergehend in fruchtigen Pflaumen- und Zitrusgeschmack . Im Abtrunk wieder sehr weiche, leichte caramelige Töne.
👁 trüb golden; zunächst feinporiger Schaum
👃🏻 dezent malzig, leichte Zitrusanleihen
👄 Ganz kurz flammt der Malzkörper alleine auf: leicht würzig, dezent süß, ehe sich eine krä…
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Ein Pils mit dem gewissen Etwas
Slurms McKousy Kous the original Partyworm
1. Jan 26
Das Wiethaler Dolden Pils ist ein guter Einstieg in die Welt der Craftbeers für Pils Puristen.
Es zeigt sich trüb orange im Glas, der Schaum ist feinporig und sehr stabil. In der N…
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Daumen hoch
stein83
24. Aug 24
Gut gelungenes Pils. Erfrischend, mit leicht fruchtigen und karamelligen Noten, aber auch einer deutlichen aber nicht überzogenen Bittere. Lässt sich sehr gut wegtrinken.