1597 gründete der Wirt Gabriel Mayer in Herdbruckerstraße in der Ulmer Altstadt nahe der Donau die Herberge, Brauerei und Weinwirtschaft Zum Goldenen Ochsen. Im Laufe der Zeit wechselten die Eigentümer häufig. 1991 übernahm Ulrike Freund, die Tochter des vormaligen Geschäftsführers August Leibinger, die Führung des Familienunternehmens in fünfter Generation.
Unter der schneeweißen Schaumkrone glänzt diese strohblonde Bierspezialität. Dank der weitreichenden Handwerkskunst der Traditionsbrauerei sind der verwendete Tettnanger Aromahopfen und das Gerstenmalz perfekt ausbalanciert und machen das Bier zu einem milden, süffigen und ausgewogenen Geschmackserlebnis.
Helles mit starker Gerstenmalznote und untypisch leicht bitterer Geschmack.
Kein typisch süffiges Helles mit schwacher Schaumkrone.
Ok
ThePlayer
11. Jan 26
Das Gold Ochsen Ulmer Hell ist ein klassisches, untergäriges, strohblondes Helles mit 4,9 % Alkohol, das sich durch seine Milde, Süffigkeit und feine Perlage auszeichnet, mit Noten…
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Gold Ochsen Hell
ein Schnelles noch 🥴
8. Jan 26
Süffig gut
Schwäbisches Gold
Pragnos
2. Jan 26
nicht ganz so geil wir das Kellerbier! aber ein super süffiges Helles. Wenn der Besuch aus dem Schwabe land kommt wissen die schon Bescheid!
Helles
Think global - drink lokal!
9. Dez 25
Gutes Helles, malzig im Geschmack. Guter Standard.