Für "Victor Frankenstein" wurde ein Sondersud aus Wiener Malz (farblich zwischen Pilsner und Münchner Malz) hergestellt. Dieses verleiht dem Bier seine rötlich-braune Farbe, die an hellen Bernstein erinnert.
Im Körper ist es vollmundig und leicht malzbetont. Durch die Verwendung des feinen Aromahopfens Hallertauer Spalter Select hat es im Trunk eine angenehme Herbe.
"Victor Frankenstein" wird außerdem kalt mit dem speziellen Hopfen Hallertauer Blanc gehopft. Geruch und Geschmack wirken dadurch fruchtig nach Zitrus und etwas Muskatellertrauben.
Der Sondersud wird kalt vergoren und vier Wochen bei 1°C gelagert. Durch die kalte Filtration wird das Spezialbier glanzfein.
Fruchtig, leicht karamelliges Gebräu. Sehr gut trinkbar, jedoch ist ehrlicherweise der Name sowie die Flasche der ausschlaggebende Punkt
Bewegt sich im Grenzbereich
The Dude
8. Aug 26
Auch wenn die Namensgebung dieses Bieres abgefahren ist, gefällt es mir geschmacklich doch recht gut. Im Vordergrund steht eine derbe Karamellnote, die sich vom Antrunk bis in den …