Bereits im Jahre 1934 wurde das Westmalle Tripel erstmals gebraut. Anlass war die Inbetriebnahme des neuen Brausaals der Abtei. Im Jahre 1954 wurde dann das Rezept letztmals verändert und nach diesem Rezept wird das Westmalle Tripel noch heute gebraut.
Eine der Besonderheiten des Westmalle Tripel ist, dass es nach dem Abfüllen noch 3 Wochen in der Flasche nachgärt. Einmal ins Glas gefüllt erstrahlt das Westmalle Tripel in einem klaren und hellen goldgelb. Bereits der Geruch dieses Bieres lässt die fruchtigen Noten zum Vorschein kommen und auch der Hopfen ist deutlich wahrnehmbar. Im Mund ist sofort die Cremigkeit und die milde des Westmalle Tripel spürbar. Auch deutliche Fruchtnoten bleiben auf der Zunge haften. Insgesamt ein sehr elegantes und komplexes Bier.
Karamellbanane wie beim Chinesen – süß, ein bisschen exotisch und direkt ziemlich verführerisch. Dazu gesellen sich saftige Birne und ein Hauch Vanille, während der opulente Schaum…
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Starker Start
BassMoBill
21. Aug 26
Westmalle Trappist Tripel, mega krasser, feinporiger Schaum, der im Glas stehen bleibt. Leicht trüb und grün-gelb im Glas. In der Nase sehr einladend und süßlich mit Kokosnusssüße,…
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Gut!
henkel
18. Aug 26
Helles gelb, etwas getrübt, üppiger, mittelporiger Schaum, wenig Perlage. In der Nase etwas sprittig und viel Esther; Antrunk ist erfrischend, Körper ausgewogen und moussierender, …
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Süßlich herb
berstoe
16. Jul 26
Leicht trübes, helles Gelb mit kräftiger Krone. Süße Fruchtaromen in der Nase, im Antrunk hefig süß (auch wegen des hohen Alkoholgehalts), dann aber relativ herb im Abgang. Nicht s…
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Westmalle - Trappist Tripel
kvj
16. Jun 26
In der Nase Banane, "gelbe Frucht" und feiner Hopfen. Der Antrunk ist cremig und kräftig, im Mittelteil wird’s würzig, fruchtig und feinbitter. Ein stimmiges Tripel mit starker Bal…