Bereits im Jahre 1934 wurde das Westmalle Tripel erstmals gebraut. Anlass war die Inbetriebnahme des neuen Brausaals der Abtei. Im Jahre 1954 wurde dann das Rezept letztmals verändert und nach diesem Rezept wird das Westmalle Tripel noch heute gebraut.
Eine der Besonderheiten des Westmalle Tripel ist, dass es nach dem Abfüllen noch 3 Wochen in der Flasche nachgärt. Einmal ins Glas gefüllt erstrahlt das Westmalle Tripel in einem klaren und hellen goldgelb. Bereits der Geruch dieses Bieres lässt die fruchtigen Noten zum Vorschein kommen und auch der Hopfen ist deutlich wahrnehmbar. Im Mund ist sofort die Cremigkeit und die milde des Westmalle Tripel spürbar. Auch deutliche Fruchtnoten bleiben auf der Zunge haften. Insgesamt ein sehr elegantes und komplexes Bier.
In der Nase Banane, "gelbe Frucht" und feiner Hopfen. Der Antrunk ist cremig und kräftig, im Mittelteil wird’s würzig, fruchtig und feinbitter. Ein stimmiges Tripel mit starker Bal…
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Triple
Siebei
24. Mai 26
In Leipzig zur Bierbörse verkostet.Dort hatte es aber nur 8.6 Umdrehungen vom Fass.Kommt bräunlich mit kaum vorhandener kurzlebiger Schaumkrone ins Glas.Duftet hervorragend nach Ba…
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Sehr gut, sehr wuchtig
tobsnet
28. Feb 26
Der Tripel zeigt sich leuchtend goldgelb mit leichter Trübung und mächtigem, weißem, feinporigem Schaum, der extrem lange hält. In der Nase kommen reife Banane, Birne, helle Traube…
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Gut
colt
14. Feb 26
Gut
Gelungen
The_one_and_only
11. Feb 26
Goldgelb und fein eingetrübt mit einer feinen Schaumkrone von mittlerer Dauer. Geschmacklich ist es malzig und etwas herb. leicht säuerlich.