In der Braukunst gilt die Herstellung eines strohblonden, süffigen Hellen schlechthin als haute école pur. Schon seine stabile, schneeweiße Schaumkrone und sein sanftes Bouquet aus feinen Malz- und kräuterigen Hopfenaromen laden zum ersten Schluck ein. Am Gaumen ist dieses Untergärige schlank und knackig - mit Malz und Hopfen in perfekter Balance. Der Abgang ist angenehm trocken, fast ohne Restsüße. Stattdessen endet es in einer sanften Bittere und milden, erfrischenden Säure.
Das Helle von Weyermanns Bamberger Hofbräu ist ziemlich blass im Glas und die Blume stellt auch keine Rekorde auf.
Es riecht eher neutral mit etwas hellem Malz.
Und auch der recht…
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Sehr süffig
WM - gerne unterwegs (die Milch war eine Wette)
22. Nov 24
Die Bamberger verstehen sich aufs Bierbrauen. Bis auf die Rauchbierexzesse machen sie durchgängig gute bis sehr gute Biere.
Goldgelb
quaak
17. Okt 24
Im Glas, feinperlig.
Es schmeckt frisch, süß und süffig, im Abgang sehr trocken mit leichten Bitteraromen.
Geringer Trinkwiderstand mit Lust auf mehr!