Ein helleres Goldgelb frei von jedwelcher Trübung ist der erste optische Eindruck, den dieses Bier nach dem Einschenken hinterlässt. Obenauf eine weiße mittelporige Krone, die zwar anfänglich recht intensiv ist, jedoch recht schnell wieder in sich zusammenfällt. Sehr leichte getreidig malzige Aromen erreichen die Nase und auch etwas grasiger Hopfen ist dabei, jedoch sind diese sehr schwach ausgeprägt. Der Antrunk startet recht leicht und dünn und verrät schon von der ersten Sekunde, dass bei diesem Bier kein Geschmacksfeuerwerk zu erwarten ist. Dezent süßliche Malzaromen mischen sich etwas unharmonisch mit hopfigen bitteren Noten. Die Kohlensäure ist prickelnd und verstärkt kurzfristig diesen Eindruck noch an Zunge und Gaumen. Der Körper ist deutlich verwässert und dünn. Im Nachtrunk machen die süßen Malznoten recht schnell einer hopfigeren Bittere Platz, die auch im Nachgeschmack erhalten bleibt.
Das Zwettler Stiftsbräu, ein Schankbier mit einer kitschigen Etikettierung auf der 0,5er Flasche.
Glanzfein, goldgelb und mit kräftiger Perlung steht das Bier im Glas, mit einem ge…
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Stiftsbräu
mkov82
23. Aug 26
solides Schankbier.
Guadeee
Matti1899
14. Aug 26
stabil für zwischen durch
Gut
Meister P!
28. Jul 26
Schaum mittelporig, wolkig, normal quellend, schlohweiß, durchschnittlich haltbar und mäßig haftend. Goldgelb und glanzfein. In der Nase würzig, krautig und harzig. Im Mund cremig,…